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Kletterausrüstung: War der Klettersport vor einigen Jahren noch eher eine Randerscheinung für einige seltsame Freaks, hat er sich nunmehr zu einer richtigen Trendsportart entwickelt. Nicht... mehr erfahren »
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Kletterausrüstung:

War der Klettersport vor einigen Jahren noch eher eine Randerscheinung für einige seltsame Freaks, hat er sich nunmehr zu einer richtigen Trendsportart entwickelt. Nicht zuletzt das große Angebot an sicheren Klettermöglichkeiten in leicht zugänglichen Klettergärten und Kletterhallen hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Die Ausrüstung ist beim Klettern ein sehr wichtiger Bestandteil, man hängt im wahrsten Sinne des Wortes daran. Kletterseile, Kletterschuhe und Klettergurt, dann natürlich noch die Expressen, Sicherungskarabiner, Kletterhelme. Halbautomatische Sicherungsgeräte wie Gri Gri, Click up und die mobilen Sicherungsmittel wie Wild Country Friends, Black Diamond Camalots, Omega Pacific Link Cam, Klemmkeilset, Stopper und Spezialerzeugnisse für die alpine Horrorkiste wie Cliffs, Talons, Panic Express, die Liste lässt sich noch beliebig fortführen. Doch der Reihe nach: für den Einstieg in den Klettersport benötigt man zuerst einmal Kletterschuhe. La Sportiva, Boreal, Scarpa, Five Ten, Mad Rock bieten hochwertige Kletterschuhe unterschiedlicher Konstruktionen an. Der Schuh sollte sehr stramm sitzen, die Zehen brauchen Kontakt, ist der Schuh nur etwas zu groß und man hat "Luft" im Zehenbereich so ist der Schuh zu groß und ungeeignet zum Klettern. Für den Einstieg sollte man Schuhe ohne zu große Vorspannung wählen. Klettverschlüsse an den Kletterschuhen haben sich im Klettergarten und der Kletterhalle zunehmend durchgesetzt, weil sie schneller aus und anzuziehen sind. Zum Sportklettern im Klettergarten verwendet man Einfachseile z.B von Mammut, Edelrid,Tendon oder Beal. Die Länge hängt ab von den Routen die man klettern möchte. Für die Kletterhalle genügt normalerweise ein 40m Kletterseil, für den Klettergarten ist 60,70m die Standardlänge, bei manchen Routen benötigt man schon ein 80m Seil. Man muss hierbei bedenken, dass man ja wieder runter möchte und deshalb nur die halbe Seillänge für den Aufstieg zur Verfügung hat. Beim Klettergurt zu sparen, bedeutet an der falschen Stelle zu sparen. Black Diamond, Petzl, Edelrid, Singing Rock und Salewa bieten hochwertige Gurte mit guten Passformen. Der Klettergurt sollte über breite komfortable Bänder verfügen und bequem sitzen. Das Gewicht spielt hierbei im Einsteigerbereich und im Klettergarten eher noch eine geringere Rolle. Es ist zu überlegen, ob man zusätzliche Verstellmöglichkeiten an den Beinschlaufen benötigt, um dem Gurt für verschiedene Jahreszeiten oder auch für Skitouren nutzen zu können. Neben einem Satz Expressen z.B einem 10er Expressset von Salewa oder LACD braucht man nur noch ein Sicherungsgerät um seinen Kletterpartner zu sichern. Halbautomatische Sicherungsgeräte wie Gri Gri oder Click Up bieten zusätzliche Sicherheit und Komfort, sind aber etwas teurer als die normalen Sicherungsmittel wie Black Diamond ATC, Petzl Verso oder Mammut Smart. Auch die gute alte klassische HMS Sicherung feiert wieder ein Comeback. Neben der ganzen Ausrüstung ist aber das Allerwichtigste die entsprechende Ausbildung. Entweder man schließt sich jemanden an, der bereits über gute Kenntnisse verfügt und auch bereit ist, diese weiterzugeben, oder man wendet sich an Vereine wie z.B. dem DAV der inzwischen ein breit gefächertes Ausbildungsangebot zur Verfügung stellt. Oberflächlichkeit und Lässigkeit haben vor Allem bei der Sicherung des Kletterpartners nichts zu suchen. Hier können solche Dinge schnell böse enden. Also in diesem Sinne: Lets go climbing !

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War der Klettersport vor einigen Jahren noch eher eine Randerscheinung für einige seltsame Freaks, hat er sich nunmehr zu einer richtigen Trendsportart entwickelt. Nicht zuletzt das große Angebot an sicheren Klettermöglichkeiten in leicht zugänglichen Klettergärten und Kletterhallen hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Die Ausrüstung ist beim Klettern ein sehr wichtiger Bestandteil, man hängt im wahrsten Sinne des Wortes daran. Kletterseile, Kletterschuhe und Klettergurt, dann natürlich noch die Expressen, Sicherungskarabiner, Kletterhelme. Halbautomatische Sicherungsgeräte wie Gri Gri, Click up und die mobilen Sicherungsmittel wie Wild Country Friends, Black Diamond Camalots, Omega Pacific Link Cam, Klemmkeilset, Stopper und Spezialerzeugnisse für die alpine Horrorkiste wie Cliffs, Talons, Panic Express, die Liste lässt sich noch beliebig fortführen. Doch der Reihe nach: für den Einstieg in den Klettersport benötigt man zuerst einmal Kletterschuhe. La Sportiva, Boreal, Scarpa, Five Ten, Mad Rock bieten hochwertige Kletterschuhe unterschiedlicher Konstruktionen an. Der Schuh sollte sehr stramm sitzen, die Zehen brauchen Kontakt, ist der Schuh nur etwas zu groß und man hat "Luft" im Zehenbereich so ist der Schuh zu groß und ungeeignet zum Klettern. Für den Einstieg sollte man Schuhe ohne zu große Vorspannung wählen. Klettverschlüsse an den Kletterschuhen haben sich im Klettergarten und der Kletterhalle zunehmend durchgesetzt, weil sie schneller aus und anzuziehen sind. Zum Sportklettern im Klettergarten verwendet man Einfachseile z.B von Mammut, Edelrid,Tendon oder Beal. Die Länge hängt ab von den Routen die man klettern möchte. Für die Kletterhalle genügt normalerweise ein 40m Kletterseil, für den Klettergarten ist 60,70m die Standardlänge, bei manchen Routen benötigt man schon ein 80m Seil. Man muss hierbei bedenken, dass man ja wieder runter möchte und deshalb nur die halbe Seillänge für den Aufstieg zur Verfügung hat. Beim Klettergurt zu sparen, bedeutet an der falschen Stelle zu sparen. Black Diamond, Petzl, Edelrid, Singing Rock und Salewa bieten hochwertige Gurte mit guten Passformen. Der Klettergurt sollte über breite komfortable Bänder verfügen und bequem sitzen. Das Gewicht spielt hierbei im Einsteigerbereich und im Klettergarten eher noch eine geringere Rolle. Es ist zu überlegen, ob man zusätzliche Verstellmöglichkeiten an den Beinschlaufen benötigt, um dem Gurt für verschiedene Jahreszeiten oder auch für Skitouren nutzen zu können. Neben einem Satz Expressen z.B einem 10er Expressset von Salewa oder LACD braucht man nur noch ein Sicherungsgerät um seinen Kletterpartner zu sichern. Halbautomatische Sicherungsgeräte wie Gri Gri oder Click Up bieten zusätzliche Sicherheit und Komfort, sind aber etwas teurer als die normalen Sicherungsmittel wie Black Diamond ATC, Petzl Verso oder Mammut Smart. Auch die gute alte klassische HMS Sicherung feiert wieder ein Comeback. Neben der ganzen Ausrüstung ist aber das Allerwichtigste die entsprechende Ausbildung. Entweder man schließt sich jemanden an, der bereits über gute Kenntnisse verfügt und auch bereit ist, diese weiterzugeben, oder man wendet sich an Vereine wie z.B. dem DAV der inzwischen ein breit gefächertes Ausbildungsangebot zur Verfügung stellt. Oberflächlichkeit und Lässigkeit haben vor Allem bei der Sicherung des Kletterpartners nichts zu suchen. Hier können solche Dinge schnell böse enden. Also in diesem Sinne: Lets go climbing !

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